KOB Experten forschen und informieren über die Zukunft und Sicherheit der Kompressionstherapie

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Bei Venenleiden ist die Therapie mit Kompressionsverbänden vor allem im akuten Stadium das Mittel der Wahl. Der Erfolg der Therapie hängt entscheidend von dem Erreichen des benötigten Kompressionsdrucks ab. Doch wie muss der Kompressionsdruck überhaupt gemessen werden, um eine belastbare Aussagekraft zu haben?

Die Experten von KOB forschen und entwickeln vor dem Hintergrund von Fragen wie dieser, damit die Kompressionstherapie zukünftig noch sicherer und effizienter wird. Ihr Wissen geben Sie in zahlreichen Vorträgen weiter. Zuletzt hielt Ferdinand Tamoué, Innovator für den Sortimentsbereich Phlebologie & Lymphologie bei KOB, einen Vortrag während der ICC Sessions auf der EWMA 2019 in Göteborg zum Thema „Kompressionsdruckuntersuchung mit zwei unterschiedlichen Messmethoden“.
Seine Zusammenfassung: „Die Klassifizierung des Drucks von Kompressionsbinden ist unter Laborbedingungen am zuverlässigsten. Die Ergebnisse von Messungen am Menschen sind dagegen nicht auf andere Patienten übertragbar. Das bedeutet, dass die Angaben des Kompressionsdrucks, die bisher auf dem allgemeingültigen Stiffness-Index (in-vivo) beruhen, um neue Messmethoden ergänzt werden müssten, um zuverlässige Vergleiche von Materialien zu ermöglichen.“

Bei Interesse an ausführlichen Informationen über die Ergebnisse der Untersuchung zu den Methoden für die Kompressionsdruckmessung wenden Sie sich bitte an Ferdinand Tamoué.